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Der Beta-Test unserer neuen Plug-Ins hat begonnen und schreitet gut voran

Vor ein paar Wochen berichteten wir über eine Änderung der Produktstrategie und einen Fokus auf zwei neue VST / AU-Plug-Ins. Heute können wir mehr Informationen über den aktuellen Stand der Entwicklung und Tests dieser Apps teilen.

Hier gibt es weitere Informationen dazu.


Fortschrittsbericht der Entwicklung

Wie in diesem Blogbeitrag erwähnt, gibt es zwei neue Plug-ins, die im Laufe dieses Jahres offiziell angekündigt werden. Jedes von ihnen ist intern ein separates Projekt, wobei sich I2C8 auf die Akkordgenerierung konzentriert, während es bei Spexx um die spektrale Manipulation von Klängen geht. Beide haben gemeinsam, dass sie auf dem Juce-Framework basieren und VST / AU unterstützen.

Es gibt offensichtliche funktionale Unterschiede zwischen diesen Apps, was zum Durchlaufen eines anderen Entwicklungszyklus führt. Gleichermaßen schafft der Funktionsumfang jeder App einzigartige Anforderungen an die Design- und Interaktionslogik der Benutzeroberfläche. Zum Beispiel wird erwartet dass Spexx, dank der Funktionen für die verschiedenen Mixer, mindestens zwei Iterationen der Benutzeroberfläche benötigt bevor ein funktional optimiertes Bedienkonzept erarbeitet wurde.

Der unterschiedliche Fortschrittsstatus der Entwicklung ist zwar einerseits diesen Umständen geschuldet, jedoch hauptsächlich auf das zwischen den Projekten verschiedene Startdatum zurückzuführen.

Damit können wir mitteilen, dass I2C8 am weitesten fortgeschritten ist und bereits einige Tests mit einer Handvoll Benutzer durchgeführt hat. Dies sollte die grundlegende Interaktionslogik sowie Leistung, Stabilität und Abstürze beim Ausführen in verschiedenen Systemkonfigurationen überprüfen. Die Kompatibilitätsprüfung zu den beliebtesten DAWs wurde ebenfalls erfolgreich abgeschlossen, somit sieht alles bisher gut aus.

Spexx hat viel Arbeit für die Integration einer Prototyp-Bedienoberfläche gesehen, die mit einer vergleichsweise großen Anzahl potentieller Benutzer getestet wurde. Da es sich um eine Echtzeitanwendung für die Manipulation von Klang handelt, wurde viel Wert auf Leistung und Stabilität der erzeugten Klangausgabe gelegt. Ebenso wurde die Interaktionslogik mit viel Feedback und Vorschlägen für mehr Klarheit und Benutzerfreundlichkeit hinterfragt. Insgesamt sind wir auch damit zufrieden, dass wir die Daten, die wir gesammelt haben, direkt in eine Beta-Version mit einer erweiterten Benutzeroberfläche integrieren können.

Beide Plug-ins werden in den kommenden Wochen weiteren Tests unterzogen, um eine viel breitere Palette von Systemkonfigurationen und Benutzerverhalten zu prüfen, wie sie typischerweise in der realen Welt zu finden sind. Dies wird im Vorfeld der geplanten Ankündigung von Vorbestellungen in wenigen Wochen stattfinden - so dass bis dahin eine stabile Beta-Version zur Verfügung steht, die an Benutzer ausgegeben werden kann.

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